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NÖ: Hochkarätig besetztes Symposium widmet sich dem Thema Ewigkeit

13.10.2026 11:02
Österreich/Kirche/Wissenschaft/Kultur/Philosophie/Literatur
Symposium am 15. und 16. Oktober widmet sich interdisziplinär existenziellen Fragen - mit Bischof Schwarz, Theologe und Mediziner Johannes Huber und Philosoph Giovanni Maio
St. Pölten, 13.10.2026 (KAP) Die Frage nach der Ewigkeit steht im Mittelpunkt eines Symposiums, zu dem die Danube Private University (DPU) am Donnerstag und Freitag (15./16. Oktober) nach Dürnstein einlädt. Persönlichkeiten aus Medizin, Literatur und Philosophie setzen sich dabei aus unterschiedlichen Perspektiven mit Vorstellungen von Ewigkeit, Transzendenz und der Überwindung der Vergänglichkeit auseinander. Darunter der St. Pöltner Bischof Alois Schwarz, der bekannte Mediziner, Theologe und Bestsellerautor Johannes Huber, der deutsche Ethiker, Mediziner und Philosoph Giovanni Maio, der Theologe und Autor Karl-Josef Kuschel sowie der Literaturwissenschaftler Rüdiger Safranski.

Das Symposium im Athenäum - Medizin, Kunst und Kultur wird von der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University ausgerichtet, die Ergebnisse werden in einer Springer-Publikation einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es beschäftigt sich in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen aus Sicht von Kultur und Wissenschaft mit den Fragen: Was hat Bestand? Was wollen wir bewahren? Dabei wird es um Bauwerke, Bücher, wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie um Werte, Haltungen und Erfahrungen gehen, die von einer Generation an die nächste weitergegeben werden, hieß es.

In puncto kulturelles Erbe nehme Niederösterreich als Veranstaltungsort mit seinen Stiften, Bibliotheken, Museen, Archiven, Forschungs- und Bildungsinstitutionen eine besondere Rolle ein und mache deutlich, welche Verantwortung Menschen für Wissen, Erinnerung, Bildung und den kulturellen Zusammenhalt der Gesellschaft tragen. "Kultur ist jener Raum, in dem ein Gemeinwesen sein Gedächtnis bewahrt. Sie erinnert uns daran, woher wir kommen, und hilft uns zu verstehen, wohin wir gehen wollen", heißt es im Programm.

(Infos zum Programm: https://www.dp-uni.ac.at/de/artikel/134)
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