Barmherzigkeitssonntag: TV- und Radiogottesdienste aus NÖ und Salzburg
09.04.202613:41
Österreich/Medien/Religion/Kirche/Radio/Fernsehen
ServusTV überträgt Heilige Messe aus Wieselburg, ORF III und ORF-Regionalradios aus Stiftskirche St. Peter
St. Pölten/Salzburg, 09.04.2026 (KAP) Am ersten Sonntag nach Ostern feiert die Kirche traditionell den "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit". In Österreichs Medien können zu diesem Tag erneut mehrere Gottesdienste mitgefeiert werden. So überträgt ServusTV ab 8.55 Uhr eine heilige Messe aus der Pfarre Wieselburg in Niederösterreich. Mit der Gemeinde feiern Moderator Mario Kietzer und Diakon Dietmar Ramharter.
Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Kinderchor und dem Spontanchor unter der Leitung von Elfi Pernkopf. An der Harfe spielt Bernadette Karner, Kantor ist Paul Losbichler. Es erklingen Chor- und Instrumentalstücke unterschiedlicher Komponisten sowie Lieder aus dem Gotteslob. An der Orgel spielt Anna Losbichler.
Ab 10 Uhr übertragen ORF III und die österreichischen Regionalradios eine Eucharistiefeier aus der Erzabtei St. Peter in Salzburg. Mit der Gemeinde feiert P. Prior Virgil Steindlmüller. Die musikalische Gestaltung der Messe übernimmt ein Vokalensemble der Stiftsmusik St. Peter, das Auszüge aus der "Ostermusik in Dorisch" von Wolfgang Sausengs zur Aufführung bringt, der ebenfalls an der Orgel spielen wird. Zum Einzug erklingt das "Victimae paschali laudes" von Heinrich Scheidemann. Die musikalische Leitung obliegt Peter Peinstingl.
Im Anschluss an den Gottesdienst besteht von 11.15 bis 12.00 Uhr die Möglichkeit zur kostenfreien telefonischen Kontaktaufnahme (Tel. 0800-1002260 für Anrufe aus Österreich und Deutschland, Tel. 0800-100226 für Anrufe aus der Schweiz).
Der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit geht auf Visionen der polnischen Ordensfrau Faustyna Kowalska zurück. Papst Johannes Paul II. führte den Gedenktag im Jahr 2000 offiziell für die Weltkirche ein, am sogenannten "Weißen Sonntag" acht Tage nach Ostern. Im Mittelpunkt steht die Botschaft von Gottes grenzenloser Barmherzigkeit, die allen Menschen offensteht, besonders den Sündern und Leidenden. Gläubige sind eingeladen, auf die vergebende Liebe Gottes zu vertrauen, die Sakramente - insbesondere Beichte und Eucharistie - zu empfangen und selbst Werke der Barmherzigkeit zu leben.